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7 Argumente für den Goldkauf |
Gold ist schon immer das echte Zahlungsmittel und wird es auch in Zukunft bleiben!
Gold dient dem langfristigen Vermögensaufbau!
Gold ist nicht von der Abgeltungssteuer betroffen!
Gold kann über Generationen weitervererbt werden!
Jedes Papiergeld ist irgendwann wertlos geworden!
Die stark steigende Papiergeldmenge wird eine Abwertung der Währung zur Folge haben!
Gold kann einfach im Tresor oder Bankschliessfach unaufällig gelagert werden!
All das sind Gründe die bekräftigen, warum sich die Anlage von Bargeld in begehrtes Feingold lohnen kann.
Viele Experten sagen schon länger, dass der Goldpreis bei der derzeitigen Wirtschaftskrise noch weiter steigen wird!
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Droht die Hyperinflation?
Finanzexperten befürchten Inflationsraten von fünf, zehn oder gar 20 Prozent. Um das zu verhindern, müsste die USA die Zinsen rasch und deutlich anheben. Doch die amerikanische Institution hängt am Tropf der Geschäftsbanken und wird massiv von der Regierung gesteuert.
Viele Sparer hierzulande sind der Inflation schutzlos ausgeliefert. Sie haben einen zu großen Anteil ihres Geldes in Zinsanlagen wie Bundesschatzbriefe, Pfandbriefe oder Festgeld gebunkert. Die große Frage für viele lautet: Wie kommen Sie durch eine mögliche Hyperinflation?
469 Tonnen Gold im ersten Quartal
Die Finanzkrise hinterlässt ihre Spuren: Im ersten Quartal 2009 haben die Anleger so viel Gold gekauft, wie nie zuvor innerhalb von drei Monaten. Eine gute Entscheidung, wenn man die Goldpreisentwicklung mit der Performance der Aktienmärkte im ersten Quartal vergleicht.
Auch wenn diese Entwicklung in den letzten Tagen zum Stillstand gekommen sein mag: Im ersten Quartal 2009 kauften Anleger die Rekordmenge von 469 Tonnen Gold. Vor allem anhaltende Risikoaversion, Unsicherheiten in Bezug auf eine möglicherweise (und fast sicher) drohende Inflation und die Suche nach Möglichkeiten zur Portfoliodiversifizierung stützten nach Aussage des World Gold Council (WGC) die Nachfrage nach Gold.
(Quelle: Handelsblatt)
Goldpreis zieht stark an
Aus Angst vor einer tiefen Rezession investieren verunsicherte Anleger in Gold. Nun kündigte auch die russische Zentralbank an, ihre Gold-Reserven aufstocken zu wollen. Das treibt den Goldpreis weiter an.
Die Angst vor einer tiefen Rezession und die Ankündigung Russlands, mehr Gold kaufen zu wollen, treibt den Goldpreis. Die Feinunze (31,1 Gramm) verteuerte sich am Goldmarkt in London zeitweise um 2,7 Prozent auf 966,15 Dollar und notierte damit so hoch wie seit sieben Monaten nicht mehr. In Euro gerechnet kostete die Feinunze damit zeitweise die Rekordsumme von 764,54 Euro.
Die Ratingagentur Moody's hatte am Dienstag erklärt, der wirtschaftliche Abschwung in Osteuropa sei vermutlich schwerer als anderswo. Dies habe die Rezessionsängste weiter angeheizt, sagten Händler. Analysten fürchten, dass die Regierungen auf Kosten der Inflation die Wirtschaft in diesen Ländern wieder in Gang bringen werden. Dies treibe die Anleger ins Gold, das gerade in Inflationszeiten als sichere Anlage gilt. Hinzu komme die Absicht der russischen Zentralbank, Gold zu kaufen.
(Quelle: Handelsblatt)
Vermögensverwalter Sprott: Gold Richtung 2.000 USD
Der kanadische Vermögensverwalter Eric Sprott prognostizierte am Dienstag, dass sich der Goldpreis auf 2.000 US-Dollar pro Feinunze mehr als verdoppeln könnte. Es meint die USA stünden am Beginn einer wirtschaftlichen Depression inklusive mehrerer Finanzkatastrophen. Es sei denkbar, dass sich die US-Regierungen nicht mehr über den Kapitalmarkt finanzieren kann.
(Quelle: Rohstoffe-Go)
Morgan Stanley-Experten: Goldpreis wird bis 2012 kontinuierlich steigen
Wer in Gold investiert ist, bekommt jetzt eine gute Nachricht. Der Goldpreis wird bis 2012 kontinuierlich steigen. Das ist die feste Überzeugung der Experten von Morgan Stanley. "Abgewertete Währungen, wachsendes Einkommen weltweit und eine wieder zunehmende Wertschätzung des Goldes sollten den Preis höher halten", schrieb einem Bloomberg-Bericht zufolge Hussein Allidina von Morgan Stanley in New York.
(Quelle: Börse Express)
Goldpreis auf 10.000 Dollar ?
Zitat von Marc Faber: „Das hängt ganz vom amerikanischen Notenbankchef Ben Bernanke ab. Je mehr er die Zinsen senkt, desto mehr wird der Goldpreis in die Höhe schnellen. Bernanke kann den Goldpreis auch bei 10.000 Dollar haben, wenn er nur genug Dollar-Konfettis druckt. Und derzeit hat er keine andere Wahl, als Geld zu drucken.“
(Quelle: Autor: Weygand H., Technischer Analyst, © GodmodeTrader)
Das müssen Sie lesen!
Chefvolkswirt Dr. E. Unger
Dr. Unger: "Der Dollar wird sich auf eine dramatische Talfahrt begeben. Die Hilfsprogramme haben zusammen ein Volumen von 8,5 Billionen Dollar. Dies addiert mit der bisherigen Verschuldung, ergibt ein gigantisches Staatsdefizit von über 15 Billionen Dollar. Wer kann dies denn alles bezahlen?! Es muss also die Notenbankpresse her oder das Ausland. Auch wenn der Euro im Moment recht stabil bei 1,26 Dollar liegt: Sollten die Chinesen und Japaner in Zukunft nur etwas weniger Dollar als zurzeit kaufen, dann hätten wir die nächste kommende handfeste Krise ins Haus stehen: Diese nächste Krise wird eine Währungskrise, eine Dollar-Krise." Ausblick:
Dr. Unger: "Mit Käufen an den Wertpapiermärkten hat es jedenfalls keine Eile. Warum auch sollten die Kurse in die Höhe gehen? Dafür gibt es wirklich keinerlei guten Gründe. Stattdessen sollten Anleger besser auf hohe Liquidität und Sicherheit setzen, zum Beispiel in Form von Staatsanleihen oder Tages- und Festgeld. Zudem sollten sie den Dollar und damit auch den Öl- und vor allem Goldpreis im Auge behalten. Denn der Goldpreis ist ja vor allem, wie auch der Euro, durch die Repatriierung amerikanischer Gelder so massiv gefallen. Wenn diese Verkäufe erst einmal abgeschlossen sind, dann hat der Goldpreis großes Potenzial nach oben. Allerdings sollte man sich dann nicht in Derivaten verzetteln, sondern besser zu physischem Gold greifen. Das würde übrigens selbst dann Sinn machen, wenn es doch wie in den 1930er Jahren zu einer anhaltenden Deflation kommen sollte."
Quelle: ARD
Goldproduktion wird teurer
Nach Meinung vieler Marktkenner wird der Goldpreis aber wieder steigen, denn das Goldangebot wird in den nächsten Jahren immer geringer. Die Kosten für die Förderung einer Feinunze Gold sind enorm gestiegen (Ca. 400-500 Dollar pro Feinunze). Kapitalkosten und die Erschließung der Minen belasten sehr und die Produzenten zahlen am Ende 800-900 Dollar pro Feinunze. Das macht es für viele Unternehmen unaktraktiv neue Minen erschließen zu lassen. Hochqualifizierte Arbeitskräfte gibt es immer weniger und wenn dann sind deren stark gestiegenen Gehälter kaum noch zu zahlen. Durch die Kostenxplosion ist die Goldproduktion schon im Jahre 2007 um 15% gesunken und auch für dieses Jahr sieht es nicht besser aus. Es gibt auch noch die Probleme zum Beispiel in den Minen von Südafrika, wo tagelang kein Gold gefördert werden kann, da immer länger anhaltende Stromausfälle vorkommen. Die Bereitschaft zum Streik hat sich bei den Minenarbeitern erhöht, was zu mehreren Ausfällen führte und führen wird. Sollten die asiatischen Länder ihre Goldreserven inflationsbedingt von 1,5% auf 5% erhöhen wollen, müsste die weltweite Goldproduktion der nächsten vier Jahre aufgekauft werden. Aber auch in den arabischen Ländern erwarten Analysten, dass die Nachfrage nach Gold steigen wird. Kurse von 1.500-2.000 Dollar werden von den Analysten und Goldexperten in den folgenden Jahren erwartet.
FAZIT:
Jeder sollte ein Golddepot haben. Es ist besser als Geld unterm Kissen zu haben. Der Goldpreis ist noch günstig um einzusteigen oder nachzulegen. Kaufen Sie mit dem Sutor Goldsparplan physisches Gold aber denken Sie daran, das Gold zur Vermögenssicherung dient und nicht als Vermögensvermehrung.
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